Gemäß dem Satz: 
" Der erste Friede entsteht im Menschen, der zweite in der Familie, der dritte in der Gesellschaft" ist es wichtig an sich zu arbeiten.Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung, um sich des Urgrunds seiner Handlungen bewusst zu werden und damit auch das zu sehen, was man mit in die Gesellschaft bringt und in der Gesellschaft auch verursacht, bewirkt. Im näheren oder eventuell auch weiteren Umfeld.

Der einzelne ist damit in seiner Verantwortung für sich, aber auch in einer Verantwortung für die Gesellschaft.

Diese Wirkweisen des eigenen Handels wird in sehr deutlicher Weise in der Postwachstumsgesellschaft von Nico Paech beschrieben. 
Die Gemeinwohlökonomie von Christian Felber zeigt einen umfassenden Ansatz auf, wie eine Neuorientierung der Gesellschaft zu realisieren sein könnte.
Ergänzend dazu gibt es viele gesellschaftliche Bewegungen die hier im einzelnen erwähnt werden.

Die TransitionTown-Bewegung setzt in den Städten und Dörfern an und will diese wieder mit regionalen Produkten, Anbau in und um die Städte wieder zur weitmöglichen Selbstversorgung bringen.

Die Permakultur ist eine Anpflanzmethode die sich an der bestehenden Bodenbeschaffenheiten und der natürlichen Umgebung orientiert, und damit natürliche Kreisläufe bewahren bzw hervorrufen will.